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Programmheft Köthen 2015

 

Übersichtsplan Schloss Köthen

 

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Kongress-Newsletter

Dezember 2014

  

1. Kongress-NL

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Martin Dinges

Zum Stand der Homöopathiegeschichte

Zwanzig Jahre nach der großen Dresdener Ausstellung und zehn Jahre nach dem Hahnemann-Jubiläum bietet diese Tagung eine gute Gelegenheit, die Entwicklungen der Homöopathiegeschichte während der letzten beiden Jahrzehnte zu bilanzieren. Dabei werden einige große Trends erkennbar. Biographisch, wissenschaftlich und vor allem hinsichtlich ihrer Praxis ist die Gründergeneration mittlerweile wesentlich besser erforscht.

 

Zunehmend verdichten sich auch die Kenntnisse für die zweite und dritte Generation der Homöopathen, auch hinsichtlich ihrer Patientenschaft. Fragen der Medikation wurden grundlegend untersucht. Daneben sind insbesondere beachtliche Regional- und Länderstudien entstanden, die - teilweise monographisch - wichtige Länder und Regionen erschlossen haben.

Schließlich sind die Medien zur Verbreitung der Homöopathie wesentlich besser erforscht; hinsichtlich der Rezeptionsgeschichte sind bedeutende Fortschritte absehbar. Das gleiche gilt für die Geschichte der homöopathischen Behandlung einzelner Krankheiten.

 

  

Prof. Dr. Martin DingesMartin Dinges

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Archivar des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart (seit 1991), stellvertretender Leiter (seit 1997), apl. Professor an der Universität Mannheim (seit 2000).

 

  • Studium der Rechts-, Geschichts- und Politikwissenschaften in Köln, Mainz, Bonn, Berlin (Freie Universität) und Bordeaux
  • 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (1982)
  • Promotion zum Dr. phil. (1986)
  • Archivassessor (1991)
  • Habilitation (Neuere Geschichte) an der Universität Mannheim (1992).

 

 

 

 

 

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