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Programmheft Köthen 2015

 

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Kongress-Newsletter

Dezember 2014

  

1. Kongress-NL

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Karl-Heinz Gebhardt

Welche Art von Forschung braucht die Homöopathie?

Seit Hahnemanns Zeiten haben die homöopathischen Ärzte immer auch geforscht, um die Wirksamkeit ihrer Heilmethode nachzuweisen. Dazu haben sie auch bereits im 19. Jahrhundert den Doppelblindversuch erfunden. Dennoch ist die Homöopathie bis heute umstritten.

 

Deshalb werden zunächst die verschiedenen Forschungsarten mit Beispielen dargestellt. Dazu gehören:

  1. Experimentelle Forschung: Sie kann im Labor erfolgen, um bestimmte Hypothesen zu bestätigen oder zu widerlegen. Hierzu gehören auch kontrollierte Studien mit Gruppenvergleichen in Kliniken oder Praxen.
  2. Praxisforschung: Sie setzt sorgfältiges Beobachten und Nachdenken voraus und gehört zu den Aufgaben jeden Arztes.
  3. Revolutionäre Forschung: Sie erschließt völlig neue Handlungswege und geht mit revolutionären Erschütterungen im Sinne des amerikanischen Wissenschaftstheoretikers Kuhn einher.
  4. Grundlagen- und Übersichtsforschung: Dazu gehören Metaanalysen und Forschungen über die Grundlagen für das praktische Handeln in einer medizinischen Disziplin. Danach wird untersucht, welche davon für die Homöopathie wirklich relevant sind. Dies ist umso notwendiger, weil Forschungsmittel für die Homöopathie nur in geringem Umfang zur Verfügung stehen und deshalb so optimal wie möglich eingesetzt werden sollten.

    

Dr. med. Karl-Heinz Gebhardt

Karl-Heinz Gebhardtfür innere Medizin / Homöopathie

  • Studium der Medizin in Halle/Saale

  • Nach langjähriger klinischer Tätigkeit seit 1971 in eigener Praxis niedergelassen

  • Seit 1988 in Gemeinschaftspraxis mit seiner Frau, die ebenfalls homöopathische Ärztin ist

  • 17 Jahre Erster Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte

  • 30 Jahre Vorsitzender der Hufelandgesellschaft für Gesamtmedizin

  • 10 Jahre Vorsitzender der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde

  • 10 Jahre wöchentliche Vorlesungen über Homöopathie als Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg.

  • Mehr als 30 Jahre Hauptschriftleiter der Allgemeinen homöopathischen Zeitung.

     

     

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