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Programmheft Köthen 2015

 

Übersichtsplan Schloss Köthen

 

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Kongress-Newsletter

Dezember 2014

  

1. Kongress-NL

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Jens Behnke

Homöopathie und Wissenschaft – Vorschlag zu einem Minimalkonsens

Das Verhältnis von Homöopathie und Wissenschaft scheint von jeher ein angespanntes zu sein: Die positiven Erfahrungen der Anwender ließen sich in systematischen Untersuchungen nicht bestätigen, so die Kritiker. Mittlerweile liegt eine beachtliche Zahl an Grundlagenforschungsexperimenten und klinischen Studien vor, und es existieren mehrere Übersichtsarbeiten, die den Stand der Forschung zusammenfassen. Dennoch wird in der Öffentlichkeit kein einheitliches Bild des Verhältnisses von Homöopathie und Wissenschaft kommuniziert. 

 

Der Referent präsentiert zunächst den aktuellen Stand der Forschung zur Homöopathie, um anschließend seinen Vorschlag für einen Minimalkonsens zu der Frage „Was sagt die Wissenschaft zur Homöopathie?“ zu skizzieren.

 

Ziel ist hierbei eine einfache, klare Botschaft, die sich auf die verfügbaren Daten stützt und eine häufig anzutreffende Rechtfertigungserwartung auf der einen Seite und die entsprechenden Haltung auf der anderen hinter sich lässt.

 

Jens BehnkeDr. Jens Behnke

  • Jens Behnke leitet den Fachbereich „Netzwerk Homöopathie|Naturheilkunde“ der Carstens-Stiftung: Natur und Medizin.
  • Zu seinen Aufgaben gehören die Betreuung der studentischen Homöopathie-Arbeitskreise an den Universitäten, die Pflege und Weiterentwicklung der Datenbank CORE-Hom (klinische Forschung zur Homöopathie) sowie Fachvorträge für Ärzte und Wissenschaftler. 
  • Er promoviert bei Harald Walach (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) zum Thema „Homöopathie und Wissenschaftstheorie“.

 



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