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PROGRAMMHEFT

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Programmheft Köthen 2015

 

Übersichtsplan Schloss Köthen

 

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Kongress-Newsletter

Dezember 2014

  

1. Kongress-NL

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Forschungsprojekte der Homöopathie-Stiftung

Logo Homöopathie-StiftungDonnerstag, 14. Mai 2015, 16.30-18.00 Uhr (Anna-Magdalena-Bach-Saal)

Mehr als 1 000 Vertrags- und Privatärzte sowie Privatpersonen beteiligen sich inzwischen an der gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) und dem DZVhÄ gestarteten Spenden- und Forschungsinitiative Homöopathie. Dadurch konnten im Jahr 2014 insgesamt zehn Projekte mit über 120 000 Euro gefördert werden. Über die geförderten Projekte berichtet die Homöopathie-Stiftung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) regelmäßig auf ihrer Internetseite wie auch in ihrem halbjährlich erscheinenden Newsletter.

  

Wir freuen uns sehr, Ihnen nun erstmalig im Rahmen des Deutschen Homöopathie-Kongresses 2015 drei Forschungsprojekte persönlich präsentieren zu können.


Rainer Schäferkordt

Empirische Homöopathie durch Falldokumentation

Rainer SchäferkordtDas WissHom-Forschungsprojekt "Empirium" ist ein Forschungsprojekt, das die Förderung der Qualität der Falldokumentation und die Sammlung unselektierter Patientenfälle zu Forschungszwecken zum Ziel hat. Nach der Verabschiedung eines gemeinsamen Dokumentationsstandards durch die drei großen homöopathischen Berufsverbände in Deutschland wurden inzwischen die infrastrukturellen und rechtlichen Voraussetzungen für diese Ziele geschaffen. Pseudonymisierte Patientenfälle können nun in eine zentrale Datenbank übermittelt und dort einem peer review-Verfahren unterzogen werden.

 

Empirische Homöopathie durch Falldokumentation

Sigrid Kruse

Zwei klinische Studien zur Homöopathie in der Neonatologie

Sigrid Kruse

Sigrid Kruse stellt zwei klinische Studien vor, die am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München durchgeführt werden: "Homöopathische Therapie beim neonatalen Drogenentzug: Vergleich zweier Behandlungsregime bei Neugeborenen mit akutem Drogenentzugssyndrom", sowie "Homöopathische Therapie bei Muttermilchmange: Vergleich zweier Behandlungsregime zur Steigerung der Milchmenge bei Müttern frühgeborener Kinder". Die Studiendesigns dieser beiden Studien werden vorgestellt, das praktische Vorgehen insbesondere bei der Arzneimittelfindung erläutert und anhand von klinischen Beispielen aus den Vorstudien verdeutlicht.

 

Zwei klinische Studien zur Homöopathie in der Neonatologie

Stephan Baumgartner

Arbeitsgruppe Grundlagenforschung Homöopathie

Stephan BaumgartnerZiel dieses Forschungsprojekts ist der Aufbau einer Arbeitsgruppe für Grundlagenforschung zum Thema homöopathische Potenzierung an einer deutschen Universität. Die Grundlagenforschung in der Homöopathie untersucht, ob spezifische Wirkungen homöopathischer Präparate vorhanden sind, die über einen Placebo-Effekt hinausgehen. Da diese Frage mittlerweile grundsätzlich positiv zu beantworten ist, kann sich die Wissenschaft nun sowohl einer Aufklärung des Wirkprinzips potenzierter Präparate als auch Untersuchungen zur Qualitätssicherung und Herstellungsoptimierung homöopathischer Arzneien zuwenden.

 

Arbeitsgruppe Grundlagenforschung Homöopathie

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