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PROGRAMMHEFT

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Programmheft Köthen 2015

 

Übersichtsplan Schloss Köthen

 

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Kongress-Newsletter

Dezember 2014

  

1. Kongress-NL

Kongressflyer Köthen 2015

 

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Sie können den gedruckten Flyer auch per E-Mail bestellen:

info@dzvhae.de

 

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Grußwort des Sozialministers von Sachsen-Anhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich begrüße Sie zu Ihrer 164. Jahrestagung in Köthen in der Stadt, die nunmehr ihr 900jähriges Jubiläum feiert.

Wenn man die Entwicklung der Stadt historisch betrachtet, so haben sich hier schon immer Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler getroffen. Neue Ideen und Experimente fielen hier auf fruchtbaren Boden.

 

Nun ist die Homöopathie aus ihrer rein experimentellen Phase schon lange heraus. Dennoch eignet sich diese Stadt wie keine andere für Ihren Kongress, liegen doch hier die Wurzeln der Homöopathie. Vor zweihundert Jahren lebte und arbeitete hier Dr. Samuel Hahnemann und verfasste grundlegende wissenschaftliche Werke, die in ihrer Bedeutung nichts verloren haben.

 

Wenn die Menschen vor 200 Jahren verständlicherweise den rigorosen Behandlungsmethoden des 18. Jahrhunderts skeptisch gegenüberstanden und hoffnungsvoll auf die sanfte Medizin schauten, so gibt es auch heute das Bedürfnis nach alternativen Heilmethoden.

 

Ein Thema Ihres Kongresses ist die Multimorbidität in einer älter werdenden Gesellschaft. Wir werden immer älter! Natürlich ist dies ein Segen. Ein Menschheitstraum verwirklicht sich.

Eine Zunahme an Lebensjahren bedeutet nicht automatisch ein mehr an Krankheit. Wir haben heute in den meisten Fällen mehr Lebensjahre, die wir in relativer Gesundheit verbringen, als jemals in der Geschichte.

 

Allerdings brauchen wir hierfür auch ein Gesundheitssystem, in dem die Menschen in höherem Lebensalter auch gut betreut alt werden können. Und zu diesem Gesundheitssystem gehören eben auch alternative Heilmethoden, wie die Homöopathie. So unterschiedlich die Menschen mit ihren Gesundheitsproblemen sind, in so unterschiedlicher Weise können eben auch andere Heilungsmethoden und Hilfsangebote unterbreitet und genutzt werden.

 

Ich wünsche Ihnen für diesen Kongress viel Erfolg und hoffe, dass Sie hier Wissen erhalten und vertiefen. Denn damit helfen Sie täglich anderen Menschen. Dafür danke ich Ihnen.

 

Minister Norbert BischoffNorbert Bischoff

Minister für Arbeit und Soziales

Sachsen-Anhalt



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